Ein direktes „Archiv“ im klassischen Sinne gibt es bei ChatGPT auf dem Handy nicht. Allerdings kannst du deine bisherigen Chats (Konversationen) in der ChatGPT-App oder im mobilen Browser... [mehr]
Das Suchtpotenzial des Handys entsteht durch eine Kombination aus psychologischen, sozialen und technologischen Faktoren: 1. **Belohnungssystem im Gehirn:** Jedes Mal, wenn du eine Nachricht erhältst, ein Like bekommst oder eine neue Information findest, schüttet dein Gehirn Dopamin aus. Dieses „Glückshormon“ sorgt dafür, dass du dich gut fühlst und das Verhalten wiederholen möchtest. 2. **Soziale Interaktion:** Handys ermöglichen ständige Verbindung zu anderen. Die Angst, etwas zu verpassen (FOMO – Fear of Missing Out), führt dazu, dass du immer wieder aufs Handy schaust. 3. **Unendlicher Content:** Soziale Netzwerke, Nachrichten-Apps und Spiele bieten endlose Inhalte. Das Scrollen oder Swipen kann zu einem automatisierten Verhalten werden, das schwer zu unterbrechen ist. 4. **Benachrichtigungen:** Push-Nachrichten und Vibrationsalarme unterbrechen ständig den Alltag und fordern Aufmerksamkeit, was die Nutzung weiter verstärkt. 5. **Personalisierung:** Algorithmen passen Inhalte genau an deine Interessen an, sodass du immer wieder etwas findest, das dich anspricht. Diese Faktoren zusammen machen das Handy zu einem Gerät mit hohem Suchtpotenzial. Besonders Jugendliche und Menschen mit wenig Selbstkontrolle sind gefährdet, eine problematische Nutzung zu entwickeln.
Ein direktes „Archiv“ im klassischen Sinne gibt es bei ChatGPT auf dem Handy nicht. Allerdings kannst du deine bisherigen Chats (Konversationen) in der ChatGPT-App oder im mobilen Browser... [mehr]