Hier sind einige starke Contra-Argumente gegen die Idee, Social Media erst ab 16 Jahren zu erlauben: 1. **Bildung und Informationszugang**: Social Media bietet Zugang zu einer Vielzahl von Bildungsressourcen und Informationen, die für jüngere Nutzer nützlich sein können. Eine Altersbeschränkung könnte den Zugang zu diesen wertvollen Ressourcen einschränken. 2. **Soziale Interaktion und Unterstützung**: Viele Jugendliche nutzen Social Media, um mit Freunden und Familie in Kontakt zu bleiben, insbesondere in Zeiten von Isolation oder geografischer Trennung. Eine Altersbeschränkung könnte diese wichtigen sozialen Verbindungen beeinträchtigen. 3. **Digitale Kompetenz**: Früher Zugang zu Social Media kann Jugendlichen helfen, digitale Kompetenzen zu entwickeln, die in der modernen Welt unerlässlich sind. Eine Altersbeschränkung könnte die Entwicklung dieser wichtigen Fähigkeiten verzögern. 4. **Selbstausdruck und Kreativität**: Social Media bietet eine Plattform für kreativen Ausdruck und Selbstdarstellung. Jugendliche können ihre Talente und Interessen teilen und entwickeln. Eine Altersbeschränkung könnte diese Möglichkeiten einschränken. 5. **Gleichberechtigung und Inklusion**: Eine Altersbeschränkung könnte zu einer digitalen Kluft führen, bei der jüngere Menschen von den Vorteilen und Möglichkeiten, die Social Media bietet, ausgeschlossen werden. 6. **Elterliche Aufsicht und Bildung**: Anstatt eine Altersbeschränkung einzuführen, könnte der Fokus auf der Bildung und Aufklärung von Eltern und Jugendlichen über den sicheren und verantwortungsvollen Umgang mit Social Media liegen. Dies könnte effektiver sein, um Risiken zu minimieren. Diese Argumente zeigen, dass es auch wichtige Vorteile und Chancen gibt, die durch eine Altersbeschränkung auf Social Media verloren gehen könnten.