Doping kommt im amerikanischen Sport – wie auch in vielen anderen Ländern und Sportarten weltweit – vor. Es gibt immer wieder Fälle, in denen amerikanische Sportlerinnen und Spor...
Ein Body-Mass-Index (BMI) von über 30 kg/m² gilt laut WHO als Adipositas (Fettleibigkeit). Bei Sportlern, insbesondere Kraftsportlern oder Schwergewicht, kann ein hoher BMI jedoch durch eine große Muskelmasse und nicht durch einen hohen Körperfettanteil bedingt sein. Ein bekanntes Beispiel ist der ehemalige US-amerikanische Footballspieler **Shaquille O’Neal** (Basketball), der während seiner aktiven Zeit bei einer Körpergröße von 2,16 m und einem Gewicht von etwa 147 kg einen BMI von rund 31,5 hatte. Auch viele Schwergewichts-Boxer, Sumoringer oder NFL-Spieler (z. B. Offensive Linemen) überschreiten regelmäßig einen BMI von 30, ohne dass dies auf einen ungesunden Körperfettanteil hindeutet. Ein weiteres Beispiel aus dem American Football ist **Vince Wilfork**, ein ehemaliger Defensive Tackle der NFL, der bei 1,88 m Körpergröße rund 150 kg wog – das entspricht einem BMI von etwa 42,5. Diese Beispiele zeigen, dass der BMI bei sehr muskulösen Sportlern nicht immer ein geeignetes Maß für die Bewertung des Körpergewichts ist.
Doping kommt im amerikanischen Sport – wie auch in vielen anderen Ländern und Sportarten weltweit – vor. Es gibt immer wieder Fälle, in denen amerikanische Sportlerinnen und Spor...