Die Genauigkeit der Zeitmessung bei Schwimmwettbewerben liegt in der Regel im Bereich von Hundertstelsekunden. Bei großen Wettkämpfen, wie den Olympischen Spielen oder Weltmeisterschaften, kommen hochpräzise elektronische Zeitmesssysteme zum Einsatz, die eine Genauigkeit von bis zu 0,01 Sekunden (also Hundstelsekunden) erreichen können. Diese Systeme verwenden häufig Berührungssensoren, die die Zeit stoppen, sobald der Schwimmer die Wand berührt oder das Ziel erreicht.