Mit seinen „Ideen zu einer Philosophie der Natur“ (1797) legte Friedrich Wilhelm Joseph Schelling den Grundstein für seine Naturphilosophie, die ein zentrales Werk der deutschen Roman...
Dieser Satz drückt die Idee aus, dass es eine konstante Essenz oder ein unveränderliches Wesen gibt, das uns ausmacht ("was wir sind"), während unsere Identität, Persönlichkeit und Rollen im Leben ("wer wir sind") sich im Laufe der Zeit verändern können. "Was wir sind" könnte sich auf grundlegende menschliche Eigenschaften oder die Tatsache beziehen, dass wir Menschen sind. "Wer wir sind" bezieht sich auf die spezifischen Merkmale, Erfahrungen, Beziehungen und Rollen, die sich im Laufe unseres Lebens wandeln. Diese Unterscheidung betont die Dynamik der persönlichen Entwicklung und die gleichzeitige Beständigkeit bestimmter grundlegender Aspekte unserer Existenz.
Mit seinen „Ideen zu einer Philosophie der Natur“ (1797) legte Friedrich Wilhelm Joseph Schelling den Grundstein für seine Naturphilosophie, die ein zentrales Werk der deutschen Roman...
Das Konzept des Ego und des Anderen stammt ursprünglich aus der Philosophie und Psychologie und beschäftigt sich mit dem Selbstverständnis des Individuums und seiner Beziehung zu andere...
Mensch sein bedeutet, Teil der Spezies Homo sapiens zu sein und zeichnet sich durch bestimmte biologische, geistige und soziale Merkmale aus. Dazu gehören die Fähigkeit zu denken, zu fü...
Alterität bezeichnet das „Anderssein“ oder die „Andersheit“ eines Gegenübers im Vergleich zum Eigenen. Der Begriff stammt vom lateinischen „alter“ (der An...
Ohne die Zeit als Dimension oder Konzept gäbe es keine Abfolge von Ereignissen, keine Veränderung und keine Entwicklung. Alles würde in einem statischen Zustand verharren – es g&a...
Die Aussage „Nichts ist von Dauer“ drückt eine zentrale philosophische Idee aus, die oft mit dem Begriff der Vergänglichkeit oder des Wandels verbunden wird. Philosophisch bedeut...