Die Instanz der Fraglichkeit menschlichen Daseins bezieht sich auf die grundlegenden Fragen nach dem Sinn, der Existenz und der Identität des Menschen. Diese Fraglichkeit ist eng mit dem Gewissen verbunden, da das Gewissen als innerer Kompass fungiert, der uns hilft, moralische Entscheidungen zu treffen und unser Verhalten zu reflektieren. Wenn Menschen über ihr Dasein nachdenken, stellen sie oft Fragen zu Werten, Ethik und dem richtigen Handeln. Das Gewissen spielt dabei eine entscheidende Rolle, indem es uns anleitet, was als richtig oder falsch empfunden wird. Diese innere Stimme kann uns dazu bringen, über die Konsequenzen unseres Handelns nachzudenken und uns mit den ethischen Implikationen unseres Lebens auseinanderzusetzen. In diesem Sinne ist die Fraglichkeit des menschlichen Daseins nicht nur eine philosophische Überlegung, sondern auch eine moralische, die durch das Gewissen geprägt wird. Es fordert uns auf, Verantwortung für unser Handeln zu übernehmen und die Bedeutung unseres Lebens im Kontext von Beziehungen zu anderen und zur Welt zu reflektieren.