Noam Chomsky und Robert Epstein sind beides bekannte Persönlichkeiten im Bereich der Kognitionswissenschaften und Linguistik, aber sie vertreten unterschiedliche Ansichten und haben keine direkte, enge Zusammenarbeit. **Noam Chomsky** ist ein berühmter Linguist, Philosoph und Kognitionswissenschaftler, der vor allem für seine Theorie der generativen Grammatik und die Idee einer angeborenen Universalgrammatik bekannt ist. Er argumentiert, dass bestimmte Aspekte der Sprache im menschlichen Gehirn verankert und biologisch vorgegeben sind. **Robert Epstein** ist ein Psychologe und Wissenschaftsjournalist, der sich unter anderem mit Künstlicher Intelligenz, menschlicher Kognition und der Kritik an bestimmten Annahmen der Kognitionswissenschaft beschäftigt. Epstein ist ein prominenter Kritiker der Idee, dass das Gehirn wie ein Computer funktioniert oder dass Sprache und Denken auf festen, angeborenen Strukturen beruhen. **Verbindung:** Die Verbindung zwischen Chomsky und Epstein besteht vor allem darin, dass Epstein Chomskys Theorien (insbesondere die Universalgrammatik) kritisch betrachtet und öffentlich hinterfragt hat. Epstein hat in Artikeln und Vorträgen argumentiert, dass viele Annahmen der modernen Kognitionswissenschaft, die auf Chomskys Arbeiten zurückgehen, problematisch oder nicht ausreichend belegt seien. Es gibt also keine persönliche oder institutionelle Zusammenarbeit, sondern eher eine wissenschaftliche Auseinandersetzung, bei der Epstein Chomskys Ansichten kritisch diskutiert. Weitere Informationen zu den beiden findest du hier: - [Noam Chomsky – Wikipedia](https://de.wikipedia.org/wiki/Noam_Chomsky) - [Robert Epstein – Wikipedia](https://de.wikipedia.org/wiki/Robert_Epstein)