Positive Erfahrungen in kommunalen oder projektbezogenen partizipativen Prozessen zeigen, dass die Einbindung von Bürgerinnen und Bürgern oder relevanten Interessengruppen zu einer höhe...
Die 7 Stufen der Partizipation, die oft im Kontext von Bürgerbeteiligung und Mitbestimmung verwendet werden, sind ein Modell, das die verschiedenen Grade der Beteiligung beschreibt. Diese Stufen sind: 1. **Informieren**: Die Betroffenen werden über Entscheidungen und Prozesse informiert, haben jedoch keinen Einfluss auf die Inhalte. 2. **Konsultieren**: Die Meinungen und Rückmeldungen der Betroffenen werden eingeholt, aber die Entscheidungsträger sind nicht verpflichtet, diese zu berücksichtigen. 3. **Involvieren**: Die Betroffenen werden aktiv in den Prozess einbezogen und ihre Meinungen fließen in die Entscheidungsfindung ein. 4. **Kooperieren**: Es findet eine Zusammenarbeit zwischen den Entscheidungsträgern und den Betroffenen statt, um gemeinsam Lösungen zu entwickeln. 5. **Delegieren**: Die Verantwortung für bestimmte Entscheidungen wird an die Betroffenen übertragen, die in der Lage sind, eigenständig zu handeln. 6. **Partnerschaft**: Eine gleichwertige Partnerschaft zwischen Entscheidungsträgern und Betroffenen wird etabliert, wobei beide Seiten gleichberechtigt in den Entscheidungsprozess eingebunden sind. 7. **Selbstbestimmung**: Die Betroffenen haben die vollständige Kontrolle über den Prozess und die Entscheidungen, ohne dass externe Entscheidungsträger eingreifen. Diese Stufen verdeutlichen, wie sich die Beteiligung von einer einseitigen Informationsweitergabe hin zu einer vollständigen Selbstbestimmung entwickeln kann.
Positive Erfahrungen in kommunalen oder projektbezogenen partizipativen Prozessen zeigen, dass die Einbindung von Bürgerinnen und Bürgern oder relevanten Interessengruppen zu einer höhe...
Ein Handlungsziel nach SMART-Kriterien könnte wie folgt formuliert werden: **Spezifisch:** Bis Ende des Jahres 2024 sollen mindestens 80% der Einwohnerinnen und Einwohner an einem partizipativen...