Bei der Artikelbeschaffung und Entsorgung ist es wichtig, sowohl Remanufacturing (Wiederaufbereitung) als auch Reuse (Wiederverwendung) zu berücksichtigen, um Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung zu fördern. Hier sind einige Aspekte, die beachtet werden sollten: 1. **Remanufacturing**: - **Qualität und Leistung**: Sicherstellen, dass wiederaufbereitete Produkte die gleiche Qualität und Leistung wie neue Produkte bieten. - **Kosten**: Remanufacturing kann kostengünstiger sein als der Kauf neuer Produkte. - **Umweltvorteile**: Reduziert den Bedarf an Rohstoffen und Energie, was zu einer geringeren Umweltbelastung führt. - **Verfügbarkeit**: Prüfen, ob wiederaufbereitete Versionen der benötigten Artikel verfügbar sind. 2. **Reuse**: - **Langlebigkeit**: Produkte auswählen, die langlebig und wiederverwendbar sind. - **Reparaturfähigkeit**: Produkte bevorzugen, die leicht repariert werden können. - **Zweitmarkt**: Nutzung von Second-Hand-Märkten oder Plattformen für gebrauchte Artikel. - **Kreislaufwirtschaft**: Förderung einer Kreislaufwirtschaft, in der Produkte und Materialien so lange wie möglich im Umlauf bleiben. 3. **Entsorgung**: - **Recycling**: Sicherstellen, dass nicht mehr benötigte Artikel recycelt werden können. - **Rücknahmesysteme**: Nutzung von Rücknahmesystemen der Hersteller für alte oder defekte Produkte. - **Umweltgerechte Entsorgung**: Fachgerechte Entsorgung von Produkten, die nicht wiederverwendet oder recycelt werden können, um Umweltbelastungen zu minimieren. Durch die Berücksichtigung dieser Aspekte kann die Nachhaltigkeit in der Artikelbeschaffung und Entsorgung erheblich verbessert werden.