War es richtig, dass John Deacon Queen nach Freddies Tod und dem Tribute-Konzert 1992 verließ?

Antwort

Ob die Entscheidung von John Deacon, Queen nach dem Tod von Freddie Mercury und dem Tribute-Konzert 1992 zu verlassen, „richtig“ war, lässt sich objektiv nicht eindeutig beantworten, da dies stark von persönlichen Werten und Perspektiven abhängt. Aus John Deacons Sicht war es offenbar die richtige Entscheidung. Er hat mehrfach betont, dass für ihn Queen ohne Freddie Mercury nicht mehr dasselbe sei und dass er sich nicht mehr in der Lage sah, ohne ihn weiterzumachen. Deacon zog sich weitgehend aus der Öffentlichkeit zurück und lebte ein zurückgezogenes Leben, was seinem Wunsch nach Privatheit entsprach. Für die Band und viele Fans war sein Ausstieg sicherlich ein Verlust, da er als Bassist und Songwriter einen wichtigen Beitrag zu Queen geleistet hat. Dennoch haben Brian May und Roger Taylor die Band mit verschiedenen Sängern weitergeführt, etwa mit Paul Rodgers und Adam Lambert ([Queen + Adam Lambert](https://www.queenonline.com/)), und damit die Musik von Queen am Leben gehalten. Letztlich war es eine persönliche Entscheidung, die Deacon für sich selbst getroffen hat. Aus heutiger Sicht wird sie von den meisten Fans und auch von seinen Bandkollegen respektiert.

Kategorie: Musik Tags: Queen John Deacon Ausstieg
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