Was bedeutet engere Naturtonreihe?

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Die „engere Naturtonreihe“ bezeichnet in der Musik die Folge der Obertöne (Naturtöne), die auf einem Grundton entstehen, wenn ein Blasinstrument (wie Horn oder Trompete) ohne Ventile oder Klappen gespielt wird. Diese Töne entstehen durch das Mitschwingen von Teiltönen der Luftsäule im Instrument. Mit „enger“ ist gemeint, dass die Abstände (Intervalle) zwischen den Tönen der Naturtonreihe mit zunehmender Höhe immer kleiner werden. Während die ersten Naturtöne (z.B. Oktave, Quinte, Quarte) noch relativ weit auseinanderliegen, rücken die Töne in höheren Lagen immer näher zusammen – die Intervalle werden also „enger“. Das ist besonders im Bereich ab dem 8. bis 16. Naturton deutlich hörbar. Zusammengefasst: Die „engere Naturtonreihe“ beschreibt den oberen Bereich der Naturtonreihe, in dem die Töne immer dichter beieinander liegen.

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