„Gretchenfrage“ heißt so wegen Goethes „Faust I“. Dort fragt Gretchen Faust: „Nun sag, wie hast du’s mit der Religion?“ Diese Frage trifft den Kern sein...
Woher stammt „Solch ein Gewimmel möcht ich sehn“?
Antwort vom**Die Formulierung stammt aus Goethes *Faust II*, genauer aus dem Schluss von *Faust. Der Tragödie zweiter Teil*. Der Vers lautet: „Solch ein Gewimmel möcht’ ich sehn, / Auf freiem Grund mit freiem Volke stehn.“** ([de.wikiquote.org](https://de.wikiquote.org/wiki/Volk)) Entscheidend ist: Das Zitat wird oft verkürzt wiedergegeben, aber erst mit der zweiten Zeile wird der Sinn klar. Gemeint ist nicht bloß „viel Betrieb“, sondern Fausts Vision eines freien, tätigen Gemeinwesens. ([de.wikipedia.org](https://de.wikipedia.org/wiki/Faust._Der_Trag%C3%B6die_zweiter_Teil))
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