Der Spruch „Erst kommt das Fressen, dann kommt die Moral“ stammt von Bertolt Brecht. Er findet sich im Theaterstück „Die Dreigroschenoper“ (1928). Im Original heißt... [mehr]
In "Parallelmaßnahmen gegen die Gewalt" thematisiert Bertolt Brecht dielichen und politischen Strukturen, die Gewalt hervorrufen und aufrechterhalten. Brecht kritisiert die passive Haltung der Menschen gegenüber Ungerechtigkeiten und fordert ein aktives Eing. Er beleuchtet die Rolle von Macht und Herrschaft, die oft Gewalt legitimieren. Durch seine provokanten Fragen regt er die Leser zum Nachdenken über ihre eigene Verantwortung an. Insgesamt ist das Werk ein Appell zur Zivilcourage und zur aktiven Auseinandersetzung mit Gewalt und Unterdrückung in der Gesellschaft.
Der Spruch „Erst kommt das Fressen, dann kommt die Moral“ stammt von Bertolt Brecht. Er findet sich im Theaterstück „Die Dreigroschenoper“ (1928). Im Original heißt... [mehr]
Nein, die Schauspieltruppe im „Sommernachtstraum“ von William Shakespeare weiß zu Beginn nicht genau, was sie spielen will. Sie treffen sich zunächst, um ein Stück für... [mehr]
„Leben des Galilei“ von Bertolt Brecht und „Der gute Gott von Manhattan“ von Ingeborg Bachmann sind zwei bedeutende Theaterstücke des 20. Jahrhunderts, die sich in Themati... [mehr]
„Fenster Theater“ ist ein Gedicht von Erich Kästner, das 1929 im Gedichtband „Herz auf Taille“ veröffentlicht wurde. Es beschreibt das Beobachten von Menschen durch e... [mehr]