Hans Fallada, der mit bürgerlichem Namen Rudolf Wilhelm Friedrich Ditzen hieß, war ein deutscher Schriftsteller, der vor allem für seine Romane in der Zeit der Weimarer Republik und während des Nationalsozialismus bekannt ist. Fallada hatte selbst mit Suchtproblemen zu kämpfen, insbesondere mit Alkoholismus, was sich stark auf sein Leben und seine Werke auswirkte. Seine Erfahrungen mit Sucht und den damit verbundenen Herausforderungen finden sich in vielen seiner Geschichten, die oft von menschlichen Schwächen und der Suche nach Identität geprägt sind. Ein bekanntes Werk, das seine persönlichen Kämpfe widerspiegelt, ist "Jeder stirbt für sich allein", das die Lebensrealität in der Zeit des Nationalsozialismus thematisiert.