Franz Kafka wünschte sich, dass seine unveröffentlichten Werke nach seinem Tod vernichtet werden, weil er selbst sehr selbstkritisch war und mit seinen eigenen Texten oft unzufrieden blieb.... [mehr]
In Franz Kafkas Kurzgeschichte "Ein Brudermord" handelt es sich um einen auktorialen Erzähler. Dieser Erzähler ist allwissend und berichtet die Ereignisse aus einer übergeordneten Perspektive, ohne selbst Teil der Handlung zu sein. Der auktoriale Erzähler kann in die Gedanken und Gefühle der Figuren blicken und kennt den gesamten Handlungsverlauf. In "Ein Brudermord" beschreibt der Erzähler die Geschehnisse um die Figuren Schmar und Wese detailliert und objektiv, ohne persönliche Kommentare oder Wertungen abzugeben.
Franz Kafka wünschte sich, dass seine unveröffentlichten Werke nach seinem Tod vernichtet werden, weil er selbst sehr selbstkritisch war und mit seinen eigenen Texten oft unzufrieden blieb.... [mehr]
Im Roman „Suna Valo“ von Nils Mohl ist ein Ich-Erzähler vertreten. Die Geschichte wird aus der Perspektive der Hauptfigur, Suna, erzählt. Dadurch erhält man als Leser*in ein... [mehr]