Adolf Holls Buch „Der Fisch aus der Tiefe“ beschäftigt sich mit verschiedenen Aspekten des Christentums und seiner Geschichte. Das Kapitel „Auf dem Trockenen“ behandelt unter anderem den Kirchenvater Augustinus. Adolf Holl beschreibt Augustinus darin tatsächlich als eine Art „Wirrkopf“ oder zumindest als jemanden, der mit widersprüchlichen Gedanken und inneren Kämpfen zu tun hatte. Holl ist bekannt für seine pointierte, manchmal provokante Sprache und seine unkonventionellen Sichtweisen auf religiöse Figuren. Ob Adolf Holl selbst den Anfang dieses Kapitels öffentlich vorgelesen hat, ist nicht allgemein dokumentiert. Es gibt jedoch Lesungen und Interviews, in denen er Passagen aus seinen Werken vorträgt oder kommentiert. Inhaltlich ist es korrekt, dass Holl im genannten Kapitel kritisch und teils ironisch über Augustinus schreibt und ihn als widersprüchliche Persönlichkeit darstellt. Zusammengefasst: Ja, es ist richtig, dass Adolf Holl im Kapitel „Auf dem Trockenen“ aus „Der Fisch aus der Tiefe“ über den „Wirrkopf“ Augustinus schreibt. Ob er diesen Abschnitt selbst öffentlich vorgelesen hat, ist jedoch nicht eindeutig belegt.