Egon Friedell, der österreichische Kulturhistoriker, Schriftsteller und Kabarettist, hat sich in seinem Hauptwerk „Kulturgeschichte der Neuzeit“ (1927–1931) auch mit dem Drei&sz...
Wolfgang Borchert verfolgt in seiner Erzählung "Nachts schlafen die Ratten doch" mehrere Absichten. Eine zentrale Thematik ist die Auseinandersetzung mit den Folgen des Krieges und der damit verbundenen menschlichen Tragödien. Durch die Figur des Jungen, der in einer zerstörten Welt lebt, wird die Verzweiflung und die Einsamkeit der Menschen deutlich, die unter den Auswirkungen des Krieges leiden. Ein weiterer Aspekt ist die Darstellung von Hoffnung und Menschlichkeit. Trotz der düsteren Umstände zeigt die Geschichte, dass es auch in der tiefsten Verzweiflung Momente der Zuwendung und des Mitgefühls gibt. Borchert möchte die Leser dazu anregen, über die menschlichen Werte nachzudenken und die Bedeutung von Empathie und Solidarität in schwierigen Zeiten zu erkennen. Insgesamt reflektiert Borchert die Absurdität des Krieges und die Notwendigkeit, die Menschlichkeit zu bewahren, selbst wenn die Umstände es schwer machen.
Egon Friedell, der österreichische Kulturhistoriker, Schriftsteller und Kabarettist, hat sich in seinem Hauptwerk „Kulturgeschichte der Neuzeit“ (1927–1931) auch mit dem Drei&sz...