Pointillismus und Pixelkunst sind zwei verschiedene Techniken, die sich in ihrer Herangehensweise und ihrem Medium unterscheiden. **Pointillismus** ist eine Maltechnik, die im späten 19. Jahrhundert von Künstlern wie Georges Seurat und Paul Signac entwickelt wurde. Dabei werden kleine, farbige Punkte auf die Leinwand aufgetragen, die aus der Ferne betrachtet miteinander verschmelzen und so die Illusion von Farbe und Form erzeugen. Der Fokus liegt auf der Farbmischung und der Wahrnehmung des Betrachters. **Pixelkunst** hingegen ist eine digitale Kunstform, die auf der Verwendung von Pixeln basiert, den kleinsten Bildeinheiten in digitalen Bildern. Pixelkunst wird oft in Videospielen und digitalen Medien verwendet und zeichnet sich durch eine klare, blockartige Darstellung aus. Die Kunstwerke bestehen aus einer begrenzten Farbpalette und sind oft stark stilisiert. Zusammengefasst: Pointillismus ist eine traditionelle Maltechnik mit Punkten, während Pixelkunst eine digitale Form ist, die auf der Darstellung von Pixeln basiert.