Kostenlos findest du solche Präventionsclips am ehesten bei der Polizeilichen Kriminalprävention. Dort gibt es zum Thema Telefonbetrug/Enkeltrick u. a. den Beitrag „Trickfilm gegen Tri...
Warum sollte man beim Enkeltrick keine Namen nennen?
Antwort vom**Weil du dem Betrüger damit die entscheidende Vorlage gibst: Nennst du einen Namen, kann er sofort so tun, als sei genau diese Person am Telefon, und der Enkeltrick wirkt plötzlich glaubwürdig.** Die Polizei rät deshalb ausdrücklich: nicht raten, wer anruft, sondern den Anrufer seinen Namen selbst nennen lassen. ([polizei-beratung.de](https://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/betrug/enkeltrick/)) Beim Enkeltrick beginnt der Anruf oft bewusst vage mit Sätzen wie „Rate mal, wer hier spricht“. Das ist kein Zufall, sondern die eigentliche Masche: Der Täter fischt nach Informationen. Sagst du dann etwa „Tom, bist du das?“, hat er sofort eine Identität, mit der er weiterspielen kann. ([polizei-beratung.de](https://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/betrug/enkeltrick/)) Der praktische Unterschied ist groß: Wenn **der Anrufer** zuerst den Namen nennen muss, fällt der Betrug oft sofort auf. Wenn **du** den Namen lieferst, hilfst du ihm ungewollt beim Täuschen. ([polizei-beratung.de](https://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/betrug/enkeltrick/)) Wichtig ist außerdem: Nicht nur keine Namen nennen, sondern auch keine Details zu Familie, Geld oder Wohnsituation preisgeben. Genau aus solchen kleinen Informationen bauen Betrüger eine glaubhafte Notlage zusammen. ([polizei-beratung.de](https://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/betrug/enkeltrick/))