Wenn Invisible Woman (Susan Storm) und Vanessa Kirby (angenommen, sie spielt Invisible Woman) mit Hulk (Bruce Banner) sprechen würden, dessen Sohn an Depression leidet, könnte das Gesprä...
Peggy Carter und die Invisible Woman (Susan Storm, gespielt von Vanessa Kirby) würden vermutlich einfühlsam und unterstützend miteinander sprechen, wenn sie erfahren, dass Hulk (Bruce Banner) depressiv ist und Suizidgedanken hat. Ein mögliches Gespräch könnte so aussehen: **Peggy Carter:** Susan, ich mache mir große Sorgen um Bruce. Er wirkt so niedergeschlagen in letzter Zeit. Ich glaube, er kämpft mit mehr, als er zeigt. **Invisible Woman (Susan Storm):** Das habe ich auch bemerkt, Peggy. Er zieht sich immer mehr zurück. Ich habe Angst, dass er sich selbst aufgibt. Wir dürfen ihn nicht allein lassen. **Peggy Carter:** Wir müssen ihm zeigen, dass er nicht allein ist. Vielleicht können wir ihm helfen, professionelle Unterstützung zu finden. Und vor allem: für ihn da sein, zuhören, ohne zu urteilen. **Invisible Woman:** Genau. Ich werde mit Reed sprechen, vielleicht kennt er jemanden, der Bruce helfen kann. Und wir beide sollten ihm immer wieder sagen, dass er uns wichtig ist – als Freund, nicht nur als Held. **Peggy Carter:** Gemeinsam schaffen wir das. Wir lassen ihn nicht im Stich. Dieses Gespräch zeigt, wie empathisch und verantwortungsvoll beide Figuren mit dem Thema umgehen würden. Sie würden Verständnis zeigen, Hilfe anbieten und Bruce aktiv unterstützen.
Wenn Invisible Woman (Susan Storm) und Vanessa Kirby (angenommen, sie spielt Invisible Woman) mit Hulk (Bruce Banner) sprechen würden, dessen Sohn an Depression leidet, könnte das Gesprä...