Dieses erzählerische Element nennt man im Englischen häufig „Sting Ending“, „Final Scare“ oder „Sequel Hook“. Im Deutschen spricht man oft von einem „offenen Ende“ oder einem „letzten Schockmoment“. Besonders im Horror-Genre ist es typisch, dass nach dem scheinbaren Sieg über das Böse noch ein Hinweis bleibt, dass die Bedrohung nicht vollständig gebannt ist – etwa durch ein überlebendes Monster, einen letzten unheimlichen Blick oder ein unerklärliches Geräusch. Das dient dazu, beim Publikum ein Gefühl der Unsicherheit zu hinterlassen und eventuell eine Fortsetzung vorzubereiten.