Was geschah nach dem Aussterben der Dinosaurier?

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Nicht alle Dinosaurier starben aus: Vögel überlebten, während sich Säugetiere ausbreiteten und Ökosysteme allmählich neu entwickelten.

Vor etwa 66 Millionen Jahren löste ein Asteroideneinschlag ein Massenaussterben aus. Die Dinosaurier außerhalb der Vogellinie verschwanden, doch unter anderem Säugetiere, Schildkröten und Eidechsen überlebten.

Säugetiere besetzten neue Lebensräume

Nach dem Aussterben vieler großer Pflanzenfresser und Räuber wurden ökologische Nischen frei, also Plätze im Ökosystem mit bestimmten Nahrungsquellen und Lebensweisen. Überlebende Säugetiere entwickelten sich in viele unterschiedliche Richtungen und übernahmen zunehmend diese Rollen. Das folgende Erdzeitalter, das Känozoikum, wird deshalb auch „Zeitalter der Säugetiere“ genannt.

Ein wichtiges Missverständnis: Säugetiere entstanden nicht erst nach dem Aussterben der Dinosaurier. Sie hatten schon lange mit ihnen zusammengelebt, waren allerdings überwiegend klein geblieben.

Auch die Pflanzenwelt veränderte sich

Die Erholung geschah nicht überall gleich schnell. Fossilien aus dem heutigen Kolumbien zeigen beispielsweise, dass dort rund 45 Prozent der Pflanzenarten verschwanden und sich die Pflanzenvielfalt erst nach ungefähr zehn Millionen Jahren erholte. Aus zuvor lichteren, stärker von Nadelbäumen geprägten Wäldern entwickelten sich Regenwälder, in denen Blütenpflanzen dominierten.

Quellen:

Kategorie: Wissenschaft Unterkategorien: Biologie

Erstellt mit GPT-6.1 Sol (OpenAI) auf Basis einer aktuellen Websuche.

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