Ja, das stimmt. Im Datenblatt des **AT29C256** (ein EEPROM von Microchip/Atmel) steht im Abschnitt zum Software-Schreibschutz, dass nach der Deaktivierung des Software-Schreibschutzes **64 Bytes** an... [mehr]
Um den Softwareschreibschutz beim AT29C256 (ein EEPROM von Atmel/Microchip) zu deaktivieren, muss eine spezielle Befehlssequenz an bestimmte Adressen geschrieben werden. Diese Sequenz ist im Datenblatt des AT29C256 beschrieben. **Sequenz zum Deaktivieren des Softwareschreibschutzes:** 1. Schreibe `0xAA` an Adresse `0x5555` 2. Schreibe `0x55` an Adresse `0x2AAA` 3. Schreibe `0x80` an Adresse `0x5555` 4. Schreibe `0xAA` an Adresse `0x5555` 5. Schreibe `0x55` an Adresse `0x2AAA` 6. Schreibe `0x20` an Adresse `0x5555` **Wichtige Hinweise:** - Die Adressen beziehen sich auf das Adressmapping des Chips (A0-A14). - Die Werte sind hexadezimal. - Die Sequenz muss exakt eingehalten werden, um den Schreibschutz zu deaktivieren. **Quelle:** [AT29C256 Datenblatt (Microchip)](https://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/doc0320.pdf) – Siehe Abschnitt "Software Data Protection (SDP)". **Zusammenfassung:** Mit obiger 6-Schritt-Sequenz wird der Softwareschreibschutz des AT29C256 deaktiviert.
Ja, das stimmt. Im Datenblatt des **AT29C256** (ein EEPROM von Microchip/Atmel) steht im Abschnitt zum Software-Schreibschutz, dass nach der Deaktivierung des Software-Schreibschutzes **64 Bytes** an... [mehr]