Um PNG-Screenshots lokal zu verkleinern, ohne sie hochzuladen und ohne starke Qualitätseinbußen, kannst du folgende Methoden nutzen: **1. Bildbearbeitungsprogramme:** - **Paint.NET** (Windows): Kostenlos, einfach zu bedienen. Öffne das Bild, wähle „Bild“ > „Größe ändern“ und speichere es erneut als PNG oder JPG. - **GIMP** (Windows, Mac, Linux): Kostenlos und leistungsstark. Öffne das Bild, wähle „Bild“ > „Bild skalieren“, passe die Größe an und exportiere als PNG oder JPG. - **Vorschau** (Mac): Öffne das Bild, gehe zu „Werkzeuge“ > „Größe anpassen“, dann „Ablage“ > „Exportieren“ und wähle das gewünschte Format. **2. Komprimierungs-Tools:** - **IrfanView** (Windows): Öffne das Bild, gehe zu „Datei“ > „Speichern unter“, wähle PNG oder JPG und stelle die Komprimierungsstufe ein. - **ImageMagick** (Kommandozeile, plattformübergreifend): Beispiel für PNG-Verkleinerung: `magick input.png -resize 50% output.png` Beispiel für JPG mit Qualitätsangabe: `magick input.png -resize 50% -quality 85 output.jpg` **Hinweise:** - PNG ist verlustfrei, aber größere Dateien. JPG ist verlustbehaftet, aber meist deutlich kleiner. - Für Screenshots mit viel Text oder scharfen Kanten ist PNG oft besser, für Fotos oder große Bilder kann JPG sinnvoll sein. - Beim Speichern als JPG kannst du die Qualität (z.B. 80–90%) einstellen, um einen guten Kompromiss zwischen Dateigröße und Qualität zu finden. Alle genannten Programme arbeiten lokal auf deinem Rechner, sodass du keine Bilder hochladen musst.